Fachbeiträge
Keine Methodenkunde und keine Zusammenfassungen von Standardwerken. Beiträge zu den Entscheidungen, die in Modernisierungs- und KI-Vorhaben tatsächlich getroffen werden müssen – und zu denen, die regelmäßig zu spät getroffen werden.
Projekte in Schieflage
Ein Programm kippt nicht an einem Fehler, sondern an Mustern, die früh sichtbar sind und lange niemanden beunruhigen. Zehn Programme habe ich übernommen, nachdem sie in Schieflage geraten waren. Das sind die Muster.
Beitrag lesen →Wenn ein agiles Vorhaben scheitert, heißt es meistens, man habe Scrum nicht richtig gemacht. Meine Erfahrung ist eine andere: die Methode war fast immer das Letzte, was gefehlt hat.
Beitrag lesen →Umfang wächst, Leute fehlen, Entscheidungen bleiben liegen, Qualität wird verschoben. Diese vier Störungen treffen jedes Programm. Entscheidend ist nicht, ob sie auftreten, sondern was dann passiert.
Beitrag lesen →Die Besetzung eines Programms gilt als Personalthema. Sie ist eine Steuerungsentscheidung – und eine der wenigen, die später kaum korrigierbar ist.
Beitrag lesen →Die Technik ist in drei Sätzen erklärt und trotzdem selten wirksam. Nicht, weil sie zu einfach wäre, sondern weil die fünfte Antwort fast immer auf jemanden im Raum zeigt.
Beitrag lesen →KI und Modernisierung
Das abgelöste Kernsystem ist moderner gebaut als sein Vorgänger und in einem Punkt genauso starr: Es entscheidet nur, was jemand vorher als Regel aufgeschrieben hat. Welche Frage im Lenkungsausschuss fehlt.
Beitrag lesen →Der Begriff deckt drei grundverschiedene Dinge ab, die unterschiedliche Entscheidungen, Zeithorizonte und Erfolgsmaße brauchen. Wer sie in ein Programm packt, bekommt ein Programm, das niemand steuern kann.
Beitrag lesen →IT-Organisation und Vorgehen
Die bimodale IT hat zu Recht einen schlechten Ruf. Als Übergang mit festem Ausstiegspunkt ist sie trotzdem eines der wenigen Mittel, die in einem gewachsenen Haus funktionieren. Drei Bedingungen und eine Frage.
Beitrag lesen →Die Entscheidung fällt nicht zwischen zwei Methoden, sondern an zwei Eigenschaften des Vorhabens. Wer sie kennt, braucht die Grundsatzdebatte nicht mehr zu führen.
Beitrag lesen →Es gibt Vorhaben, in denen iteratives Vorgehen nicht nur ungeeignet, sondern schädlich ist. Fünf Fälle, in denen ich davon abrate – und was man stattdessen tut.
Beitrag lesen →Bevor die Wahl zwischen Rahmenwerken ansteht, ist eine andere Frage zu beantworten – und sie entscheidet darüber, ob das gewählte Rahmenwerk überhaupt tragen kann.
Beitrag lesen →Die Rolle verschwindet nicht, sie verschiebt sich. Die Frage ist nicht, ob es Projektmanagement braucht, sondern welche der bisherigen Aufgaben noch jemand übernimmt.
Beitrag lesen →Wer Projektleitung als Steuerung von Menschen versteht, wird in einem agilen Umfeld scheitern. Wer sie als Herstellen von Entscheidungsfähigkeit versteht, wird dort gebraucht wie nie.
Beitrag lesen →Drei ITSM-Einführungen später, zwei davon mit Matrix42: Die Software ist der kleinste Teil. Der Aufwand liegt darin, zum ersten Mal verbindlich festzulegen, wer wofür zuständig ist.
Beitrag lesen →Steuerung und Portfolio
Die meisten Häuser haben kein Umsetzungsproblem, sondern ein Auswahlproblem. Sie starten mehr Vorhaben, als sie durchbringen können, und entscheiden das nie bewusst.
Beitrag lesen →Jede Besetzungsplanung sieht auf dem Papier auf. Entscheidend sind drei Dinge, die in den meisten Plänen fehlen und die den Unterschied zwischen einer Zusage und einer Absichtserklärung machen.
Beitrag lesen →Die meisten Projektberichte beschreiben Vergangenheit. Für eine Entscheidung braucht ein Lenkungsausschuss drei andere Angaben – und eine davon fehlt fast immer.
Beitrag lesen →In jedem Auftrag steht, was zu tun ist. Was fehlt, ist die Abgrenzung – und damit die einzige Festlegung, auf die sich ein Projektleiter später berufen kann.
Beitrag lesen →Die meisten Projektziele sind Maßnahmen oder Wünsche. Ein einziger Test unterscheidet sie von einem Ziel – und er lässt sich in zwei Minuten anwenden.
Beitrag lesen →Die Anforderungsliste ist die Antwort. Die Frage, auf die sie antwortet, hat meistens niemand aufgeschrieben – und genau dort entstehen die teuren Missverständnisse.
Beitrag lesen →Was ein Vorhaben am Anfang versäumt, holt es später nicht auf. Sechs Dinge müssen am Ende der ersten sechs Wochen stehen – und ein Kick-off gehört nicht an den ersten Tag.
Beitrag lesen →Die meisten Projektpläne entstehen in der falschen Abfolge: Der Termin steht zuerst, der Aufwand wird daran angepasst. Sechs Fehler, und die Reihenfolge, die sie vermeidet.
Beitrag lesen →Das unbeliebteste Artefakt der Projektplanung ist das einzige, mit dem sich Vollständigkeit prüfen lässt. Wer es überspringt, schätzt auf Verdacht.
Beitrag lesen →Ob ein Vorhaben vier oder sieben Phasen hat, ist gleichgültig. Entscheidend ist, ob am Ende jeder Phase tatsächlich etwas entschieden werden kann – auch das Aufhören.
Beitrag lesen →Projektkommunikation wird als Begleitmaßnahme behandelt und als Marketing missverstanden. Tatsächlich ist sie eine Steuerungsaufgabe mit einer harten Regel.
Beitrag lesen →Das Ende eines Vorhabens ist der Teil, der am häufigsten ausfällt. Vier Dinge gehen dabei verloren, und eines davon kostet das Haus über Jahre Geld.
Beitrag lesen →30 Minuten, kostenfrei und ohne Vorbereitung. Wir klären, wo Ihr Vorhaben steht und ob ein Healthcheck der richtige nächste Schritt ist.